Tag 5: Masada & Totes Meer

Am Dienstag morgen trafen sich alle um 8 Uhr am Parkplatz der Schule um sich auf den Weg nach Masada und dem Toten Meer zu machen. Masada war der letze Zufluchtsort der Zeloten nachdem auch Jerusalem von den Römern eingenommen wurde. Es endete damit, dass sich die letzten Zeloten auf Masada selbst umbrachten um nicht in Gefangenschaft zu geraten. Heute kann man die Überreste dieser Festung besichtigen und es werden abends Lichtshows über die Geschichte Masadas angeboten. Um diesen Angeboten nachzugehen nahmen wir eine kurvige Abfahrt auf uns und erreichten schließlich Masada. Trotz der Frühe war es schon sehr heiß und die Sonne war bereits sehr stark. Um auf die Festung zu gelangen mussten wir den Berg über eine alte Treppe hinaufsteigen. Doch der Aufstieg und die kurvige Fahrt lohnten sich: von dort oben hatten wir einen beeindruckenden Blick über die Wüste, das Tote Meer und Jordanien, was an das Tote Meer grenzt.

Auf der anderen Seite des Berges fuhren wir danach mit einer Seilbahn den Berg hinunter und begaben uns zum Hotel „Hod“. Das Hotel liegt direkt am Toten Meer und ist außerdem mit einem Pool und einer großen Cafeteria ausgestattet. Wir hatten nun Zeit um uns frei dort zu bewegen und für die meisten das erste Mal im Toten Meer zu „schwimmen“. Das Tote Meer heißt „totes Meer“, weil es einen extrem hohen Salzgehalt hat. Das hat zur Folge, dass es kein Leben im Wasser gibt und man nicht untergeht. Selbst für Israel war es für diese Jahreszeit ungewöhnlich heiß und wir erreichten Temperaturen von 40 Grad plus. Bei diesen Temperaturen kam der kühle Pool sehr gelegen und nachdem wir ein leckeres Essen in der Cafeteria zu uns genommen haben, kamen unsere Austauschschüler zu uns wir verbrachten noch einige schöne Stunden mit ihnen.

Als es schließlich 17 Uhr war begaben wir uns auf den Weg nach Arad um eine kleine Pause einzulegen, da wir uns um 19:45 wieder an der Schule trafen, um uns die Lichtershow an der Festung Masada anzugucken. Die Geschichte über Masada würde mit Hilfe von verschiedenfarbigen Lichtern, Lautsprechern und einer großen Leinwand dargestellt. Wir bekamen Kopfhörer mit einer deutschen Übersetzung, da es eine hebräische Vorstellung war.

Nach einem erlebnisreichen Tag fielen wir alle schließlich erschöpft ins Bett.

(Luc, Rosa)

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